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Zahlwege im Vergleich

eps Casino in Österreich: Stärken und Grenzen der Bankzahlung

  • EPS geprüft

eps ist das Online-Bezahlverfahren der österreichischen Banken, und viele Casinos führen es in der Kassa neben Karte, Wallet und Prepaid-Code. Welche Methode die bessere Wahl ist, hängt weniger vom Komfort ab als von drei Fragen: Was kostet sie, wie schnell ist das Geld da, und auf welchem Weg kommt ein Gewinn zurück?

Diese Seite legt eps neben die gängigen Alternativen. Sie finden die Angaben des Betreibers PSA, die Gebühren von paysafecard, die Bedingungen von Trustly und Skrill sowie die Besonderheiten der Handyrechnung in Österreich. Ein eigener Abschnitt erklärt, was das Glücksspielgesetz zu Online-Casinos sagt und welche Rolle win2day spielt. Alle Zahlen stammen aus Primärquellen, die am Ende der Seite verlinkt sind.

Autor Florian Wieser, Autor für Zahlungsmethoden im VergleichGeprüft von Magdalena SteindlGeprüft am 17. Oktober 2026

Online-Casinos mit eps in unserer Liste

Unsere Liste enthält Casinos, bei denen Sie mit eps einzahlen und Gewinne auf ein Bankkonto auszahlen lassen können. Jede Karte zeigt neben eps die weiteren Zahlungsarten und die Lizenzangabe des Anbieters. So sehen Sie auf einen Blick, ob neben der Bankzahlung auch Prepaid oder Wallet zur Verfügung stehen.

Keiner dieser Anbieter verfügt über eine österreichische Konzession. Das einzige konzessionierte Online-Casino des Landes ist win2day.at der Österreichischen Lotterien GmbH. Angebote mit ausländischer Lizenz sind nach Auskunft des BMF in Österreich nicht zugelassen, Details dazu finden Sie im Abschnitt zum Recht.

Zahlungsarten
  • eps

Kurz erklärt: die Zahlart der heimischen Banken

Hinter eps steht die PSA Payment Services Austria GmbH, ein Unternehmen im Eigentum der österreichischen Banken. Sie betreibt das Verfahren, die Zahlung selbst führt Ihre Hausbank aus. Für Sie sieht eps aus wie eine Überweisung im gewohnten Online-Banking, nur dass Empfänger und Betrag schon eingetragen sind.

Das Verfahren ist im österreichischen Alltag fest verankert. Die PSA nennt eps die offizielle Zahlart für das e-Government, also für Behördenwege im Netz. In der Auswahl der Hausbanken auf eps-ueberweisung.at stehen 26 Einträge, darunter Bank Austria, BAWAG, Erste Bank und Sparkassen, Raiffeisen, Volksbanken, easybank und bank99.

Für einen Vergleich mit anderen Methoden sind drei Eigenschaften entscheidend. eps braucht ein österreichisches Konto, kostet laut Betreiber nichts extra und bestätigt die Zahlung dem Händler sofort. Alles Weitere, also Limits, Mindestbetrag und Auszahlung, legen Bank und Casino fest.

Wo eps gegenüber anderen Methoden vorne liegt

Der größte Vorteil von eps ist, dass kein weiterer Anbieter zwischen Ihnen und Ihrer Bank steht. Sie legen kein Konto bei einem Zahlungsdienst an und hinterlegen keine Kartennummer. Laut Betreiber ist weder eine zusätzliche Registrierung nötig, noch entstehen zusätzliche Kosten.

Ein zweiter Vorteil ist das Tempo der Bestätigung. eps-Zahlungen werden laut PSA sofort online bestätigt, das Casino kann das Guthaben also freischalten, ohne auf den Geldeingang zu warten. Bei einer klassischen Überweisung mit Zahlungsreferenz dauert die Zuordnung oft länger.

Drittens bleibt die Kontrolle bei Ihrer Bank. Sie geben die Zahlung mit dem Verfahren frei, das Sie vom Online-Banking kennen. Das Casino erhält keine Zugangsdaten, und jede Einzahlung erscheint in Ihren Kontoumsätzen.

Schließlich ist eps auch beim einzigen konzessionierten Anbieter verfügbar. win2day führt die EPS-Online-Überweisung als Einzahlungsmethode. Wer zwischen win2day und anderen Anbietern vergleicht, kann also bei derselben Zahlart bleiben.

Grenzen des Verfahrens

Die wichtigste Grenze betrifft die Auszahlung. Auf eps-ueberweisung.at beschreibt der Betreiber nur das Bezahlen an Händler, eine Gutschrift an Privatpersonen über eps wird nicht erwähnt. Gewinne kommen deshalb auf anderem Weg zurück, meist per Banküberweisung.

Die zweite Grenze ist das Land der Bank. eps funktioniert ausschließlich mit Konten bei österreichischen Banken. Wer in Österreich lebt, aber sein Gehaltskonto bei einer deutschen Direktbank führt, kann eps nicht nutzen. Dasselbe gilt umgekehrt nicht: Mit einem österreichischen Konto zahlen Sie auch aus dem Ausland.

Drittens ist eine eps-Zahlung unwiderruflich. Bei einer Kreditkarte gibt es ein Rückbuchungsverfahren, bei eps beschreibt der Betreiber nichts Vergleichbares. Ein falsch eingegebener Betrag lässt sich nur über das Casino korrigieren.

Viertens fehlen einheitliche Zahlen. Der Betreiber veröffentlicht weder Mindest- noch Höchstbeträge. Wie viel Sie pro Tag einzahlen können, bestimmen Ihre Bank und das Casino, und die Werte unterscheiden sich von Fall zu Fall.

Drei Bankwege: eps, klassische und Echtzeitüberweisung

Wer vom Girokonto ins Casino zahlt, hat grundsätzlich drei Möglichkeiten. Sie unterscheiden sich darin, wie schnell das Casino von der Zahlung erfährt.

Bei der klassischen Überweisung tragen Sie IBAN und Verwendungszweck des Casinos selbst ein. Das Casino muss die eingehende Zahlung anschließend Ihrem Spielerkonto zuordnen. Ein Tippfehler im Verwendungszweck kann diese Zuordnung verzögern.

Bei eps sind alle Angaben vorausgefüllt, und das Casino erhält sofort eine Bestätigung. Der Betreiber beschreibt die Durchführung als unwiderruflich. Damit entfällt sowohl das Abtippen als auch das Warten auf den Geldeingang.

Die Echtzeitüberweisung ist ein dritter Weg, den die EU-Verordnung über Echtzeitüberweisungen gestärkt hat. Die PSA betreibt dafür eine Clearing-Infrastruktur mit Anschluss an das Eurosystem. Für Einzahlungen bietet sie Casinos kaum Vorteile gegenüber eps, für Auszahlungen kann sie den Bankweg verkürzen.

Mit österreichischem Konto im Ausland

eps ist an das Konto gebunden, nicht an Ihren Aufenthaltsort. Laut Betreiber können Sie von überall aus bezahlen, solange Sie Zugriff auf Ihr Konto haben. Für Urlaub oder Arbeit im Ausland ist das ein Vorteil gegenüber Methoden, die an eine Ländereinstellung gebunden sind.

Umgekehrt hilft ein Wohnsitz in Österreich nicht, wenn das Konto im Ausland liegt. In der Hausbank-Auswahl stehen nur österreichische Institute. Auch win2day akzeptiert eps nur mit einem österreichischen Bankkonto.

Für Grenzgängerinnen und Grenzgänger mit Konten in zwei Ländern lohnt sich ein Blick auf die Auszahlung. Viele Casinos zahlen bevorzugt auf das Konto aus, von dem die Einzahlung kam. Wer mit eps einzahlt, sollte also das österreichische Konto auch als Auszahlungskonto hinterlegen.

Einzahlen mit eps: der Ablauf

Die Einzahlung folgt bei fast allen Anbietern demselben Muster. Unterschiede gibt es bei der Beschriftung, manche Casinos führen eps unter einem Sammelpunkt für Online-Banking.

  1. Im Spielerkonto den Bereich Einzahlung öffnen.
  2. eps als Methode wählen und den Betrag eintragen.
  3. Die eigene Hausbank aus der Liste auswählen.
  4. Im Online-Banking der Bank anmelden.
  5. Den vorausgefüllten Auftrag prüfen und freigeben.
  6. Nach der Rückleitung das Guthaben im Casino kontrollieren.

Im Vergleich zu paysafecard entfällt der Kauf eines Codes, im Vergleich zur Karte die Eingabe von Kartendaten. Dafür brauchen Sie das Freigabeverfahren Ihrer Bank griffbereit, bei vielen Instituten eine App auf dem Smartphone.

Gebühren, Dauer, Mindestbetrag: die Zahlen

Für eps selbst gibt es nur wenige veröffentlichte Werte. Die folgende Tabelle zeigt, was der Betreiber angibt und wo er nichts nennt.

Kennzahl eps laut Betreiber
Zusätzliche Kosten keine
Zusätzliche Registrierung keine
Bestätigung an das Casino sofort
Widerruf durch Zahlende nicht vorgesehen
Mindestbetrag nicht veröffentlicht
Höchstbetrag nicht veröffentlicht
Teilnehmende Banken nur österreichische

Wie sich das in der Praxis auswirkt, zeigt der konzessionierte Anbieter win2day. Seine Werte gelten nur dort, geben aber eine Vorstellung von üblichen Größen.

Wert bei win2day Angabe
Gutschrift einer eps-Einzahlung in Sekunden, selten bis 45 Minuten
Einzahlungslimit unter 26 Jahren maximal 250 € pro Woche
Standardlimit ab 26 Jahren 1 bis 1.680 € im Kalendermonat
Limit über dem Standard nur nach Bonitätsprüfung

Bei Casinos mit ausländischer Lizenz stehen Mindest- und Höchstbetrag in der Kassa. Gebühren des Anbieters für Einzahlungen sind selten, finden sich aber in den Zahlungsbedingungen. Kontoführungsentgelte Ihrer Bank richten sich nach Ihrem Kontomodell und sind keine eps-Gebühr.

Im Vergleich schneidet eps bei den Kosten damit gut ab. Wallets und Prepaid-Codes haben zwar ebenfalls keine Zahlungsgebühr, verlangen aber Gebühren für Aufladen, Ruhezeiten oder Rücktausch. Diese Posten fallen bei einer Zahlung direkt vom Girokonto weg.

Gewinne abheben: der Weg über das Bankkonto

Wer mit eps einzahlt, bekommt seinen Gewinn in der Regel per Banküberweisung zurück. Das ist kein Nachteil gegenüber vielen Alternativen, denn auch paysafecard-Codes und die Handyrechnung eignen sich nicht für Auszahlungen. Nur Wallets und manche Kartenanbieter bieten einen eigenen Rückweg.

Die Auszahlung läuft in vier Stufen. Sie stellen den Antrag und geben Ihren IBAN an. Das Casino prüft Identität, Kontoinhaber und offene Bonusbedingungen. Danach überweist der Anbieter oder sein Zahlungsdienstleister den Betrag, und Ihre Bank schreibt ihn gut.

Der Zeitbedarf steckt fast immer in der Prüfung. Für den Bankweg nennt Trustly, das viele Casinos für Auszahlungen nutzen, bis zu 72 Stunden in den meisten Ländern. Die PSA betreibt außerdem eine Infrastruktur für Echtzeitüberweisungen mit Anschluss an das Zahlungssystem des Eurosystems. Ob ein Casino sie für Auszahlungen nutzt, liegt beim Anbieter.

Achten Sie darauf, dass das Auszahlungskonto auf Ihren Namen läuft. Am einfachsten ist das Konto, von dem auch die eps-Einzahlung kam. Dann passen Einzahlung, Auszahlung und Identität zusammen, und die Prüfung hat weniger Fragen.

paysafecard statt Girokonto

paysafecard ist die Alternative für alle, die nicht über ihr Girokonto zahlen möchten. Sie kaufen einen Code mit 16-stelligem PIN und geben ihn in der Kassa ein. Persönliche Daten, Karte oder Bankkonto braucht es dafür laut Herausgeber nicht.

Die Unterschiede liegen bei Grenzen und Gebühren. Ohne paysafecard-Konto sind pro Zahlung höchstens 50 € möglich. Nach 30 Tagen ab Kauf zieht der Herausgeber eine Bereitstellungsgebühr von 3,30 € pro Monat vom Restguthaben ab. Für einen Rücktausch verlangt er 5 % des Betrags, höchstens 5 €.

Punkt eps paysafecard
Zahlungsquelle österreichisches Girokonto gekaufter Code mit PIN
Grenze pro Zahlung Bank und Casino 50 € ohne Konto
Kosten bei Ruhe keine laut Betreiber 3,30 € pro Monat nach 30 Tagen
Auszahlung per Banküberweisung meist per Banküberweisung

Herausgeber ist die Paysafe Prepaid Services Limited in Dublin, ein E-Geld-Institut unter Aufsicht der irischen Zentralbank. Mit einem paysafecard-Konto gelten höhere Grenzen; im Standardkonto sind Auszahlungen auf 250 € pro Monat begrenzt. Für Casinogewinne bleibt daher auch hier meist die Banküberweisung.

Trustly und Rapid Transfer: ebenfalls über die Bank

Trustly und Rapid Transfer funktionieren ähnlich wie eps: Sie zahlen aus dem Online-Banking, ohne Karte. Der Unterschied liegt beim Betreiber. Beide sind Dienste ausländischer Zahlungsinstitute und arbeiten mit Banken in vielen Ländern, nicht nur in Österreich.

Trustly ist bei der schwedischen Finanzaufsicht als Zahlungsinstitut eingetragen und darf seine Dienste in Österreich anbieten. Ein eigenes Trustly-Konto brauchen Sie nicht, und eine Servicegebühr verlangt Trustly laut seinen Bedingungen nicht. Bei einer Währungsumrechnung kann eine Gebühr anfallen, die vor der Bestätigung angezeigt wird.

Ein Vorteil von Trustly gegenüber eps: Viele Casinos zahlen über Trustly auch aus. Beim Modell Pay N Play ersetzt die Bankanmeldung die Registrierung. Trustly nennt es nur für Schweden, Finnland, Estland, die Niederlande und Großbritannien, nicht für Österreich.

Rapid Transfer gehört zu Skrill und wird laut Website von der Paysafe Payment Solutions Limited unter Aufsicht der irischen Zentralbank angeboten. Österreich steht in der Länderliste, Skrill spricht von über 170 angebundenen Banken. Wird damit eine Skrill-Wallet aufgeladen, nennt Skrill eine Gebühr von bis zu 1,00 %.

Kreditkarte und Google Pay

Die Karte ist die verbreitetste Alternative zu eps. Sie zahlen mit Kartendaten oder über eine Wallet wie Google Pay, und manche Kartenanbieter erlauben auch Gutschriften zurück auf die Karte. Ob ein Casino Karten-Auszahlungen anbietet, steht in seinen Zahlungsbedingungen.

Google Pay gibt bei einer Zahlung nicht Ihre echte Kartennummer weiter, sondern eine virtuelle oder einmalige Nummer. Ob Ihre Karte überhaupt in Google Pay hinterlegt werden kann, entscheidet die ausgebende Bank. Für Zahlungen an Glücksspielanbieter erlaubt Google die Nutzung seiner Schnittstelle nur in bestimmten Ländern und Integrationsarten.

Gegenüber eps hat die Karte zwei Unterschiede. Die Zahlung ist an die Karte gebunden, nicht direkt an das Girokonto, und es gibt ein Rückbuchungsverfahren der Kartenorganisationen. Dafür verlangt die Kassa Kartendaten oder eine zusätzliche Wallet, und Kreditkartenumsätze tauchen erst mit der Abrechnung am Konto auf. Wer seine Ausgaben zeitnah sehen will, ist mit eps besser bedient, weil jede Einzahlung sofort in den Kontoumsätzen steht.

Sofortüberweisung, Zimpler und AstroPay

Drei weitere Namen tauchen in Casino-Kassen regelmäßig auf. Sie unterscheiden sich von eps vor allem darin, wer zwischen Ihnen und Ihrer Bank steht.

Die Sofortüberweisung ist heute Teil von Klarna. Laut Klarna gehört die Funktion zu Klarna Pay Now, und für die Nutzung braucht man ein Klarna-Konto. Auf der österreichischen Seite von Klarna wird als Anbieter die Klarna Bank AB in Stockholm genannt. Bei eps entfällt dieses zusätzliche Konto.

Zimpler ist ein schwedisches Zahlungsinstitut, das seine Dienste laut Register der Finansinspektionen auch in Österreich erbringen darf. Seit der Übernahme gehört Zimpler zu TrueLayer. Auf seiner Website positioniert sich Zimpler vor allem für die nordischen Länder; Österreich wird dort nicht als aktiver Markt genannt.

AstroPay ist eine Wallet, die im EWR über die Larstal Denmark ApS läuft, ein E-Geld-Institut unter Aufsicht der dänischen Finanzaufsicht. Laut Bedingungen dauert eine Transaktion höchstens 48 Stunden, Ausgabelimits lassen sich nicht einrichten. Bei Inaktivität kann eine monatliche Gebühr anfallen, und die Nutzung auf Seiten, die nach lokalem Recht verboten sind, untersagt AstroPay ausdrücklich.

Handyrechnung: warum sie kein Ersatz ist

Die Zahlung über die Handyrechnung wirkt wie eine bequeme Alternative, hat in Österreich aber enge Grenzen. Der Zahlungsdienstleister DIMOCO nennt als Standard 50 € pro Transaktion und 300 € pro Monat. Das ist deutlich weniger, als Ihre Bank bei eps in der Regel zulässt.

Dazu kommt die Rechtslage. Das Zahlungsdienstegesetz nimmt Zahlungen über den Mobilfunkbetreiber nur für digitale Inhalte, Sprachdienste, Spenden und Tickets von der Konzessionspflicht aus. Glücksspiel ist dort nicht genannt. Beim konzessionierten Anbieter win2day steht die Handyrechnung nicht unter den Einzahlungsmethoden.

Magenta etwa erlaubt Glücksspiel und Wetten über Mobile Payment laut Nutzungsbedingungen nur Personen über 18 Jahren. Über eine Drittanbietersperre lassen sich solche Zahlungen im Kundenkonto ganz abschalten. Eine Auszahlung auf die Handyrechnung gibt es nicht.

Limits je Methode nebeneinander

Bei den Grenzen unterscheiden sich die Methoden stärker als bei den Kosten. eps selbst nennt keine Beträge, hier entscheiden Bank und Casino. Andere Anbieter veröffentlichen feste Werte, die unabhängig vom Casino gelten.

Methode Veröffentlichte Grenze Quelle der Grenze
eps keine eigene Bank und Casino
paysafecard ohne Konto 50 € pro Zahlung Herausgeber
paysafecard Standardkonto 150 € pro Zahlung, 400 € im Monat Herausgeber
paysafecard Unlimited 300 € pro Zahlung, 1.500 € im Monat Herausgeber
Trustly keine einheitliche Bank, Händler oder Trustly
Handyrechnung 50 € pro Zahlung, 300 € im Monat laut DIMOCO

Für das Jahr nennt paysafecard 1.200 € im Standardkonto und 6.000 € im Unlimited-Konto. Bei eps ist die Grenze dagegen beweglich: Sie können das Überweisungslimit im Online-Banking meist selbst senken oder erhöhen. Das macht eps flexibel, verlangt aber mehr Selbstkontrolle.

Zusätzlich gelten die Limits des Casinos. Beim Konzessionär win2day ist ein Einzahlungslimit Pflicht, unter 26 Jahren liegt es bei höchstens 250 € pro Woche. Anbieter mit ausländischer Lizenz legen eigene Werte fest, die in der Kassa stehen.

Kosten jenseits der Zahlung

Keine Gebühr beim Bezahlen heißt nicht, dass eine Methode gar nichts kostet. Bei mehreren Alternativen entstehen Kosten an anderer Stelle, etwa für Ruhezeiten, Rücktausch oder das Aufladen einer Wallet.

  • paysafecard: Bereitstellungsgebühr von 3,30 € pro Monat nach 30 Tagen auf Restguthaben, beim Konto 2,80 € pro Monat ab dem 13. Monat ohne Transaktion, Rücktausch 5 % bis höchstens 5 €.
  • Skrill über Rapid Transfer: bis zu 1,00 % beim Aufladen der Skrill-Wallet.
  • Neteller über Rapid Transfer: 2,5 % beim Aufladen laut Gebührenseite von Neteller.
  • Trustly: keine Servicegebühr, bei Währungsumrechnung ein Aufschlag, der vor der Bestätigung angezeigt wird.

eps verursacht laut Betreiber keine zusätzlichen Kosten. Da Sie in Euro von einem Euro-Konto zahlen, fällt auch keine Umrechnung an. Offen bleibt nur, ob Ihre Bank für Online-Überweisungen ein Entgelt verrechnet; das steht im Preisblatt Ihres Kontos.

Gesamtvergleich der Zahlungsmethoden

Die Tabelle ordnet die Methoden nach zwei Fragen, die im Casino am meisten zählen. Wie zahlen Sie ein, und wie kommt das Geld zurück?

Methode Einzahlung Auszahlung
eps Freigabe im Online-Banking, sofort bestätigt per Banküberweisung
Trustly Freigabe im Online-Banking, ohne Konto über Trustly, bis zu 72 Stunden
Rapid Transfer Online-Banking über Skrill meist per Banküberweisung
paysafecard 16-stelliger PIN, bis 50 € ohne Konto meist per Banküberweisung
Karte über Google Pay virtuelle Kartennummer je nach Casino auf die Karte
Handyrechnung laut DIMOCO bis 50 € pro Zahlung nicht möglich

Auffällig ist, dass fast alle Wege bei der Auszahlung auf das Bankkonto zurückführen. Wer ohnehin dort landet, hat mit eps oder Trustly den kürzesten Kreis zwischen Ein- und Auszahlung.

Was das Casino von Ihnen sieht

Jede Methode gibt dem Casino andere Daten weiter. Bei eps erfährt der Anbieter, dass eine Überweisung von Ihrem Konto bestätigt wurde. Ihre Zugangsdaten zum Online-Banking bleiben bei der Bank.

Methode Was beim Casino ankommt Wo Sie sich anmelden
eps Zahlungsbestätigung und Kontobezug Online-Banking Ihrer Bank
Trustly Zahlungsbestätigung, ggf. Angaben zur Person Online-Banking über Trustly
Karte Kartendaten Kassa des Casinos
Google Pay virtuelle Kartennummer Google-Konto
paysafecard nur der PIN-Wert keine Anmeldung nötig

Trustly kann laut seinen Bedingungen Angaben zur Identität, zum Zweck der Zahlung und zur Herkunft der Mittel verlangen. Bei paysafecard sind für die Zahlung keine persönlichen Daten nötig. Das Casino selbst prüft Ihre Identität aber ohnehin, spätestens vor der ersten Auszahlung.

Für diese Prüfung ist eine Bankzahlung praktisch. Der Name des Kontoinhabers lässt sich mit dem Spielerkonto abgleichen, und das Auszahlungskonto ist schon bekannt. Bei Prepaid-Codes muss das Casino ein Bankkonto erst separat bestätigen. Das kostet bei der ersten Auszahlung oft zusätzliche Zeit, weil Kontonachweise nachgereicht werden müssen.

Ein Hinweis zu paysafecard: Der Herausgeber verbietet den Kauf und Verkauf von PINs über nicht autorisierte Tauschbörsen und kann solche Codes sperren. Kaufen Sie Codes daher nur an offiziellen Verkaufsstellen.

Am Smartphone: App-Freigabe, Wallet oder Code

Am Handy verschieben sich die Vorteile. eps wechselt zur Banking-App und wieder zurück, was bei manchen Browsern hakt. Google Pay bleibt im selben Fenster und braucht nur eine Bestätigung am Gerät.

paysafecard funktioniert am Smartphone wie am Laptop, solange Sie den PIN griffbereit haben. Trustly führt wie eps durch das Online-Banking, die Anmeldung läuft aber über die Oberfläche von Trustly.

Bei eps gibt es eine einfache Regel für den Fall, dass die Rückleitung scheitert. Öffnen Sie das Casino erneut und sehen Sie zuerst im Guthaben nach. Eine bereits freigegebene Zahlung führt die Bank aus, auch wenn das Fenster danach geschlossen wurde.

Welche Zahlart zu welchem Zweck passt

Aus dem Vergleich ergeben sich klare Muster, die Sie auf Ihre Situation übertragen können.

  • Konto bei einer österreichischen Bank, Ein- und Auszahlung über dasselbe Konto: eps, Auszahlung per Banküberweisung.
  • Konto im Ausland: Trustly oder Rapid Transfer, sofern das Casino sie anbietet.
  • Zahlung ohne Bankdaten: paysafecard, unter Beachtung der Gebühren für liegengebliebenes Guthaben.
  • Rückbuchungsschutz gewünscht: Karte, sofern Ihre Bank Glücksspielzahlungen zulässt.
  • Kleine Beträge über das Handy: Handyrechnung nur mit den genannten Grenzen und ohne Auszahlung.

Welche Wahl Sie treffen, das Casino setzt seine eigenen Mindest- und Höchstbeträge. Sehen Sie diese Werte vor der Registrierung in den Zahlungsbedingungen nach, denn sie entscheiden oft mehr als die Methode selbst.

Für die Kontrolle über die eigenen Ausgaben hat eps einen Vorteil, den Prepaid nicht bietet. Jede Einzahlung steht mit Datum und Betrag im Kontoauszug, getrennt von anderen Umsätzen. Wer monatlich nachrechnen möchte, findet dort eine vollständige Liste.

Wenn die Zahlung scheitert: typische Gründe je Methode

Abgelehnte Zahlungen haben je nach Methode unterschiedliche Ursachen. Wer den Grund kennt, verliert weniger Zeit mit dem Support.

Methode Häufiger Grund Erster Schritt
eps Überweisungslimit der Bank erreicht Limit im Online-Banking prüfen
eps Freigabe abgelaufen oder abgebrochen Einzahlung neu starten
Karte Bank lässt Glücksspielzahlungen nicht zu Bank fragen oder Methode wechseln
paysafecard Betrag über 50 € ohne Konto mehrere Codes oder Konto nutzen
Trustly Bank nicht unterstützt andere Bankmethode wählen

Bei eps kommt ein Sonderfall dazu: Das Geld ist abgebucht, aber nicht gutgeschrieben. Da die Zahlung unwiderruflich ist, hilft dann nur der Support des Casinos mit Datum, Betrag und Kontoauszug. Beim Konzessionär win2day kann eine Gutschrift in Ausnahmefällen bis zu 45 Minuten dauern, warten Sie also kurz, bevor Sie nachfragen.

Starten Sie eine unklare eps-Zahlung nicht mehrfach. Jede Freigabe ist eine eigene Überweisung und wird ausgeführt, auch wenn das Casino die erste noch nicht angezeigt hat.

Bonusbedingungen und Zahlungsart

Manche Casinos schließen einzelne Zahlungsmethoden von Bonusangeboten aus. Betroffen sind häufiger Wallets und Prepaid-Codes als Bankzahlungen, eine feste Regel gibt es aber nicht. Maßgeblich sind allein die Bonusbedingungen des jeweiligen Anbieters.

Wichtiger als die Zahlungsart ist der Zusammenhang mit der Auszahlung. Solange ein Bonus mit Umsatzbedingungen aktiv ist, sperren viele Anbieter den Auszahlungsantrag. Das gilt unabhängig davon, ob Sie mit eps, Karte oder paysafecard eingezahlt haben.

Lesen Sie die Bedingungen deshalb vor der ersten Einzahlung, nicht danach. Wer keinen Bonus möchte, kann ihn bei vielen Anbietern bei der Einzahlung abwählen.

win2day und Anbieter mit ausländischer Lizenz im Vergleich

eps funktioniert bei beiden Gruppen gleich, die Rahmenbedingungen unterscheiden sich aber deutlich. Beim Konzessionär sind Einzahlungslimits verpflichtend, und eine Erhöhung über das Standardlimit gibt es nur nach einer Bonitätsprüfung. Unter 26 Jahren gilt eine Grenze von 250 € pro Woche.

Bei Anbietern mit ausländischer Lizenz gelten die Regeln der jeweiligen Behörde und die Bedingungen des Casinos. Österreichische Spielerschutzvorgaben greifen dort nicht direkt. Das BMF weist darauf hin, dass rechtliche Schritte bei vorenthaltenen Gewinnen oder Betrug kaum möglich sind.

Die Rechtsprechung bietet einen anderen Hebel. Nach der Linie des OGH können Einsätze bei verbotenem Glücksspiel zurückgefordert werden, weil die Verträge nichtig sind. Ob das im Einzelfall gelingt, hängt von Nachweisen und Verfahren ab; die eps-Zahlungen im Kontoauszug sind dafür eine brauchbare Grundlage.

Woher die Angaben stammen

Für den Vergleich haben wir ausschließlich veröffentlichte Angaben der Betreiber und Behörden ausgewertet. Für eps sind das die Seiten von eps-ueberweisung.at und psa.at. Für die Alternativen sind es die Gebühren- und Limitseiten sowie die Nutzungsbedingungen der Anbieter.

Wo ein Betreiber keine Zahl nennt, schreiben wir das hin, statt einen Wert aus Erfahrungsberichten zu übernehmen. Deshalb steht bei eps in mehreren Zeilen „nicht veröffentlicht“. Werte von win2day dienen als Beispiel eines konzessionierten Anbieters und gelten nicht für andere Casinos.

Rechtliche Aussagen beruhen auf dem Glücksspielgesetz im Rechtsinformationssystem des Bundes, auf den Seiten des BMF und auf Entscheidungen des OGH. Jede Zahl ist mit Datum der Abfrage hinterlegt, die Links finden Sie unter Quellen.

Österreichisches Recht: Monopol, Konzession, Strafen

Das Glücksspielgesetz behält Glücksspiele grundsätzlich dem Bund vor. Online-Casinos fallen darin unter die elektronischen Lotterien, und dafür gibt es genau eine Konzession. Sie darf höchstens 15 Jahre laufen und wird nicht neben einer bestehenden zweiten vergeben.

Inhaberin ist die Österreichische Lotterien GmbH, die das Online-Glücksspiel auf win2day.at betreibt. Die Konzession läuft laut BMF bis 30. September 2027. Daneben hält die Casinos Austria AG Konzessionen für zwölf Spielbanken, also für das Spiel vor Ort, nicht im Netz. Die Aufsicht führt das Bundesministerium für Finanzen.

Lizenzen aus Malta, Curaçao oder anderen Staaten ändern daran nichts. Das BMF hält fest, dass eine in einem anderen EU- oder EWR-Staat erteilte Konzession nicht zum Anbieten von Glücksspielen in Österreich berechtigt. Die Teilnahme an ausländischen elektronischen Lotterien vom Inland aus bezeichnet es als nicht zulässig.

Das Gesetz enthält Strafen für mehrere Beteiligte. Spielerinnen und Spieler riskieren bei Vorsatz bis zu 7.500 €, sonst bis zu 1.500 €, wenn sie Einsätze vom Inland aus leisten. Für Werbung und für die geschäftsmäßige Schaltung von Internet-Links zu verbotenen Ausspielungen sieht § 52 bis zu 22.000 € vor.

Die Rechtsprechung des OGH ergänzt das Bild. Verträge über verbotenes Glücksspiel sind nichtig, Einsätze können zurückgefordert werden. Der Rechtssatz RS0102178 bündelt diese Linie, unter anderem mit der Entscheidung 1 Ob 182/22d.

Zu Steuern: Für Lotteriegewinne hält das BMF fest, dass sie nicht steuerbar sind. Die Anbieter zahlen eine Abgabe von 45 % der Jahresbruttospieleinnahmen, der Konzessionär als Konzessionsabgabe, andere als Glücksspielabgabe. Diesen Satz hat das Budgetbegleitgesetz 2025 mit Wirkung ab 1. Juli 2025 festgelegt. Das BMF warnt zudem, dass rechtliche Schritte gegen ausländische Anbieter bei vorenthaltenen Gewinnen kaum möglich sind.

Ausblick: Wero und Echtzeitüberweisung

Zwei Entwicklungen betreffen Bankzahlungen in Österreich. Die PSA verweist auf die EU-Verordnung über Echtzeitüberweisungen und betreibt dafür eine eigene Clearing-Infrastruktur. Für Auszahlungen per Banküberweisung kann das den Bankweg verkürzen, sofern Casinos ihn nutzen.

Die zweite Entwicklung ist Wero, das Bezahlsystem der European Payments Initiative. Die PSA bereitet laut EPI einen Dienst vor, mit dem Banken in Österreich und Deutschland Wero ausgeben können. Die Erste Bank Oesterreich ist EPI-Gesellschafterin geworden und will Wero zu ihrer Kundschaft bringen. Ein Ende von eps ist in diesen Mitteilungen nicht enthalten.

Eine dritte Entwicklung betrifft das Recht. Nach der Regierungsvorlage 594 d.B. sollen ab 1. Jänner 2027 Zahlungen an nicht konzessionierte Anbieter gesperrt werden können. Für eps-Zahlungen an Casinos mit ausländischer Lizenz wäre das die größte Änderung; der Entwurf ist aber noch nicht beschlossen.

Verantwortungsvoll spielen

Glücksspiel ist in Österreich ab 18 Jahren erlaubt und kann abhängig machen. Eine Zahlart mit sofortiger Bestätigung senkt die Hürde für die nächste Einzahlung. Setzen Sie deshalb Limits an zwei Stellen: im Spielerkonto und beim Überweisungslimit im Online-Banking.

Beim Konzessionär win2day sind Einzahlungslimits Pflicht, eine Senkung wirkt sofort. Bei Anbietern mit ausländischer Lizenz sind Limits meist freiwillig. Legen Sie sie fest, bevor Sie das erste Mal spielen.

Kostenlose Beratung bieten:

  • Spielsuchthilfe Wien, Helpline (01) 544 13 57, vertraulich und auf Wunsch anonym
  • Spielerschutz-Hotline der Österreichischen Lotterien, 0800 202 304
  • Spielsuchthilfe

Fazit

Im Vergleich der Zahlungsmethoden spielt eps seine Stärken bei Kosten, Kontrolle und Bestätigung aus. Es braucht kein weiteres Konto, verursacht laut Betreiber keine Zusatzkosten und meldet die Zahlung dem Casino sofort. Gleichzeitig bindet es Sie an eine österreichische Bank und bietet keinen eigenen Auszahlungsweg.

Wer ohnehin über das Bankkonto auszahlt, verliert durch diese Grenze wenig. Für Konten im Ausland sind Trustly oder Rapid Transfer die naheliegenden Alternativen, für Zahlungen ohne Bankdaten paysafecard mit seinen Gebühren. Online-Glücksspiel konzessioniert in Österreich nur win2day. Für alle anderen Anbieter gelten die Hinweise des BMF und die Strafbestimmungen des § 52 GSpG.

Fragen und Antworten

Ist eps im Casino günstiger als paysafecard?

Für die Zahlung selbst nennen beide keine Gebühr. Bei paysafecard fallen aber Kosten an, wenn Guthaben liegen bleibt: 3,30 € pro Monat nach 30 Tagen, dazu 5 % für einen Rücktausch, höchstens 5 €. eps kennt laut Betreiber keine zusätzlichen Kosten, Kontogebühren Ihrer Bank bleiben davon unberührt.

Kann ich eps mit dem Konto einer deutschen Bank nutzen?

Nein. eps ist ein Verfahren der österreichischen Banken, und in der Auswahl auf eps-ueberweisung.at stehen nur österreichische Institute. Mit einem Konto in Deutschland bleiben Ihnen andere Bankverfahren, Karte oder Wallet. Den Ort, an dem Sie sich aufhalten, schränkt eps dagegen nicht ein. Mit einem österreichischen Konto zahlen Sie also auch aus Deutschland oder dem Urlaub.

Bietet das konzessionierte win2day eps an?

Ja. win2day führt die EPS-Online-Überweisung unter den Einzahlungsmethoden, allerdings nur mit einem österreichischen Bankkonto. Die Gutschrift erfolgt dort normalerweise in wenigen Sekunden, in Ausnahmefällen dauert sie bis zu 45 Minuten.

Ist eps dasselbe wie die Sofortüberweisung?

Nein. eps wird von der PSA betrieben, die den österreichischen Banken gehört, und Sie zahlen direkt im Online-Banking Ihrer Bank. Die Sofortüberweisung gehört heute zu Klarna und ist Teil von Klarna Pay Now; laut Klarna braucht man dafür ein Klarna-Konto.

Gibt es bei eps eine Rückbuchung wie bei der Kreditkarte?

Der Betreiber beschreibt eps-Zahlungen als sofort bestätigt und unwiderruflich durchgeführt. Ein Rückbuchungsverfahren wie bei Karten wird auf eps-ueberweisung.at nicht beschrieben. Bei Problemen mit einer Einzahlung ist daher zuerst der Support des Casinos zuständig, danach Ihre Bank. Prüfen Sie Betrag und Empfänger deshalb vor jeder Freigabe.

Welche Methode bringt meinen Gewinn am schnellsten aufs Konto?

Das hängt vor allem von der Prüfung beim Casino ab, nicht von der Methode. Für den Bankweg nennt etwa Trustly bis zu 72 Stunden in den meisten Ländern. Wallets schreiben oft schneller gut, das Geld muss von dort aber noch einmal aufs Bankkonto überwiesen werden.

Warum fehlt eps in der Kassa mancher Casinos?

Welche Methoden ein Casino anbietet, entscheidet der Anbieter gemeinsam mit seinem Zahlungsdienstleister. eps funktioniert nur mit österreichischen Bankkonten und ist daher vor allem bei Anbietern zu finden, die gezielt Kundschaft aus Österreich ansprechen. Manche führen eps unter einem Sammelpunkt wie Online-Banking. Sehen Sie bei Bedarf in den Zahlungsbedingungen nach, welche Verfahren sich dahinter verbergen.

Kann ich bei paysafecard mehr als 50 € auf einmal einzahlen?

Ohne paysafecard-Konto nicht: Der Herausgeber begrenzt eine Zahlung mit Code auf 50 €. Mit Standardkonto sind 150 € pro Zahlung möglich, mit dem Unlimited-Konto 300 €. Bei eps gibt es keine solche feste Grenze, hier zählen das Limit Ihrer Bank und die Vorgaben des Casinos.

Welche Zahlungsart hilft mir am besten, meine Ausgaben zu begrenzen?

Am wirksamsten sind Limits im Spielerkonto, unabhängig von der Methode. Bei eps können Sie zusätzlich das Überweisungslimit im Online-Banking senken. paysafecard begrenzt sich durch die festen Beträge selbst. Bei AstroPay lassen sich laut Bedingungen keine Ausgabelimits einrichten.

Wird eps bald durch Wero ersetzt?

Angekündigt ist das nicht. Die PSA bereitet laut European Payments Initiative einen Dienst vor, mit dem österreichische und deutsche Banken Wero anbieten können, und die Erste Bank Oesterreich will Wero einführen. Eine Ablösung von eps nennen die Mitteilungen nicht. Für Einzahlungen im Casino ändert sich vorerst also nichts.

Quellen